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Das während des Führungsbetriebes der Einhornhöhle geöffnete "Haus Einhorn" ist der zentrale Anlaufpunkt für den Gast. Hier erhält er Informationen zur Höhle sowie die Höhlentickets, zudem touristisches Infomaterial sowie Auskunft zu Wanderwegen, zur örtlichen Gastronomie, zu Beherbergungsstätten und zu weiteren Anlaufzielen im Geopark Harz. |
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Der Bereich Gastronomie und Kiosk wird von Andrea Nielbock in Eigenregie betrieben. Das Naturraumkonzept für die Höhle selbst wurde auch auf den gastronomischen Bereich übertragen. Das kleine Angebot wird vorrangig aus regionalen Produkten zusammengestellt: |
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Die
Speisenherstellung wird täglich frisch unter ernährungsphysiologisch
wertvollen Aspekten durchgeführt. Die Verwendung und das Angebot von
Fast-food-Ware erfolgt nur in kleinem Rahmen.
Die Produktpalette der Buffet/Meneu-Essen wird vorrangig gestaltet mit u.a. Harzer Rotvieh und Wildbret sowie Erzeugnissen eines lokalen Fischereibetriebes. Zudem wird Brot aus einer kleinen Land-Bäckerei angeboten. Kuchen wird vor Ort täglich frisch gebacken. |
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Die neue Höhlenbaude „Haus Einhorn“ wurde
2004 gebaut und eröffnet, um das touristische Angebot der
Einhornhöhle zu verbessern. Neben der Waldgaststätte befindet sich
auch ein kleines Höhlenmuseum im
Gebäude.
Gefördert mit EU-EFRE- Ziel2- Mitteln für den Geopark Harz wurde das Haus von der Realgemeinde Scharzfeld errichtet und vom Höhlenverein Gesellschaft Unicornu fossile e.V. langfristig angepachtet. |
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In den Monaten Jan. 2003 bis Nov. 2004 führte die Landwirtschaftskammer Hannover Bezirksstelle Northeim in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgemeinschaft für Landwirtschaft und Umwelt (IGLU) im Landkreis Osterode am Harz eine Agrarstrukturelle Entwicklungsplanung AEP Osterode-Südharz durch. |
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Die Gesellschaft Unicornu fossile
beteiligte sich mit dem Projekt Haus Einhorn für die Teilbereiche
ländlicher Tourismus und Direktvermarktung an dieser Planung.
Eine Einbeziehung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gerade aus dem Raum Südharz festigt auch die Akzeptanz und Einbindung des touristischen Betriebes in seiner Region. Seit 2009 ist GUf zudem Mitglied der Kulturoffensive Südharz e.V. mit vielen Partnern am südwestlichen Harzrand. |
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